Mittwoch, 31. Mai, 31.Tag Da meine Kameratechnik nicht speziell für den Unterwassereinsatz konzipiert ist, hat sie nach 3 Wochen Dauerregen nur noch sporadisch funktioniert. Nachdem die Kamera heute morgen wieder nicht ansprang, hatte ich mich schon mit ihrem Ableben abgefunden und dachte nur, dass Schnatti als Hobby langsam teuer wird. Also war ich heute nochmalig im Elektromarkt meines Vertrauens und habe ein zweites Exemplar meiner Kamera nachgekauft. - Als ich dann zu Hause war, habe ich der ersten Kamera noch mal eine Chance gegeben und sie mit den inzwischen auch wieder trockenen Kabeln mit dem PC verbunden. Und siehe da, sie geht wieder! Diesmal liegen die Kabel aber nicht auf dem Boden, sondern sind an einer Leine quer über die Terrasse gespannt. Die Steckverbindungen sind mit Folie umwickelt und die Kamera bekommt morgen früh noch ein Dach. Jetzt kann eigentlich nichts mehr nass werden und so hoffe ich, dass in den nächsten Tagen dauerhaft ein Live-Bild im Internet zu sehen ist. Heute morgen bekam Schnatti wieder ihre Tagesbanane. Dass sie mittlerweile eine ganze Banane bekommt, hatte ich ja schon erwähnt. Die schneiden wir in schnabelgerechte Stücke und verfüttern sie an Schnatti mit der Hand. - Vielleicht schmecken die Bananen Schnatti so gut, dass sie auch nachdem sie nicht mehr bei uns brütet, uns ab und zu mal besuchen kommt und ihre Tagesbanane abholt? - Das wäre schön! - Und wenn wir mal nicht da sind, steht dann plötzlich in der Zeitung: BANANENSÜCHTIGE ENTE ÜBERFIEL LEBENSMITTELDISCOUNTER UND RAUBTE EINE KISTE BANANEN! Heute Nachmittag sollte es Nacktschnecken geben. Leider hatte die Schnecken-Fang-Jugend-Brigade keinen Jagderfolg, obwohl - wie mir versichert wurde - jeder Stein in Muttis Garten umgedreht worden ist. Fürs Wochenende soll aber nochmal ein Einsatz geplant sein, so dass wir Schnatti vielleicht am Dienstag wieder mit Nacktschnecken überraschen können. - Hausschnecken frißt sie leider nicht mehr. Das konnten wir heute nochmal testen, weil wir ein Exemplar dieser Sorte auf unserer Terrasse erwischt haben. Die war wohl noch von der Lieferung von vor 14 Tagen übrig, war aus der Transport-Dose geflüchtet und hatte sich seitdem versteckt gehalten. Jedenfalls haben wir die Schnecke Schnatti vorgesetzt, Schnatti hat sie sich geschnappt, kurz darauf herumgekaut und danach einfach davonkriechen lassen und nicht weiter beachtet. - Da wir auch nichts mit der Schnecke anfangen konnten, haben wir sie mit einem gezielten Wurf ins Gebüsch freigelassen. Gestern wurde uns von Schnattis Cottbuser Fangemeinde ein Zeitungsartikel zugeschickt, in dem es um ein Wildenten-Paar ging, dass in Kunersdorf neben einem Wohnhaus 12 Eier ausgebrütet hat. So eine Geschichte können wir auch schon fast erzählen, uns fehlen noch die ausgebrüteten Entenküken. Bemerkenswert an diesem Artikel finde ich aber, dass die Entenfrau offensichtlich einen Entenmann dabei hatte und die Entenküken nach genau 28 Tagen geschlüpft sind. Da kommt wieder die Frage auf, wo Schnattis Gatte ist. Die Antwort: Das werden wir wohl nie herausfinden. - Außerdem stand da wieder die magische Zahl 28, was uns beruhigter in den Urlaub fahren läßt. - Trotzdem sind alle Vorkehrungen getroffen, sollte die Brutzeit kürzer dauern. Wir haben heute ein großes Areal auf der Terrasse eingezäunt. Die große Plastikkiste, die Schnatti als Pool nicht akzeptiert hat, ist jetzt einem etwas flacheren viereckigen Pflanztopfuntersetzer gewichen. Um den etwas naturnaher zu gestalten, hat meine Frau im Untersetzer kleine Steine drapiert und mit Brettchen einen Ein- und Ausstieg für unsere Enten erstellt. Im Entengehege gibt es außerdem noch ein paar schattenspendende Grünpflanzen und je einen Trink- und Futternapf. Jetzt fehlt nur noch die Entenbetreuerin, die aber am Wochenende anreisen wird. Leider ist sie (meine Schwiegermama) etwas technikfeindlich, so dass es ein paar Tage keine Fotos oder Filme von Schnatti geben wird. Aus Ausgleich dafür hält hoffentlich die Web-Cam durch. Schließlich wollen wir auch selbst mal sehen, wie es Schnatti geht. Während ich mehr für die text- und bildliche Dokumentation von Schnattis Aufenthalt bei uns zuständig bin, hat sich meine Frau mittlerweile zu einer fürsorglichen Entenpflegerin entwickelt und zeigt immer wieder große Kreativität bei der Frage, was wir Schnatti heute mal zum Fressen anbieten. Ich glaube fast, außer Käse und Wurst wurde schon alles, was unser Kühlschrank so beinhaltet, dafür in Erwägung gezogen. Deshalb gab es heute mal Kiwi. - Schnatti hat auch die Kiwistückchen mit Begeisterung in sich hineingefuttert. - Ich denke aber, dass Schnatti zur Not auch Käse und Wurst fressen würde (siehe FAQ: Enten fressen fast alles). Nachdem wir heute mit dem Errichten und Verschönern des Enten-Geheges fertig waren, hat Schnatti beschlossen, wiedermal eine Runde zu fliegen. Ihr Abwesenheit haben wir genutzt, um nochmalig die Lücke um ihr Nest mit Vlies auszustopfen und den Nestkorb von der Begrenzung wegzuschieben, damit die Entenbabys nicht diese Schwachstelle der Umzäunung zum Abmarsch nutzen. Ich war gerade dabei, die Kameraposition zu korrigieren, als Schnatti angeflogen kam und auf dem Sims landete. Wir haben uns schnell zurückgezogen und von Ferne beobachtet, wie Schnatti den Zaun überquert. - Zuerst sahen wir nur ihren Kopf, als sie über den Zaun schielte, um die Lage zu peilen. Dann hob und senkte sie ihren Kopf mehrmals, wie um Schwung zu holen und kurz darauf saß sie mit beiden Beinen auf dem Rand der Begrenzungsplatte. Dann kam noch ein kleiner Kopfsprung und Schnatti saß auf dem Nest. Wir sahen das aus 5m Entfernung, der Kopfsprung bzw. die Bauchlandung danach ist im heutigen Film zu sehen. Meine Frau saß heute wieder vor Schnattis Nest und hat mit Schnatti gesprochen. Außerdem hat sie Schnatti ihr Lied vorgesungen: "Schni-Schna-Schnatti, Schnatti, Schnatti, Schnatt!" - Ich hoffe, ich muss mir keine Sorgen machen - um meine Frau! - Denn meine Frau behauptet, dass das der Ente gefallen würde. Schnatti würde dann immer ihre Bäckchen aufblasen und das sähe so aus, als ob sie lächeln würde. - Filmen konnte ich eine solche Szene leider noch nicht. - Ob diese Art der Zuwendung Schnatti wirklich gefällt, weiß ich nicht. - Ein paar freie Tage werden uns allen gut tun! Film: Schnattis Bauchlandung Film: Schnatti richtet sich ein (1) Film: Schnatti richtet sich ein (2) Film: Schnatti richtet sich ein (3)
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Liebe Freunde von Schnatti, jetzt müßt Ihr ganz tapfer sein! - Schnatti ist nicht mehr bei uns. Schnatti hat uns leider nicht den Gefallen getan und mit dem Ausbrüten Ihrer Eier gewartet, bis wir aus dem Urlaub zurück waren. Doch der Reihe nach:
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Donnerstag, 01. Juni, 32.Tag Nachdem wir morgens nochmal den extra für Schnatti und ihre Jungen eingerichteten Poolbereich inspiziert, Schnatti ihr Frühstück incl. Tagesbanane gereicht und die Web-Cam gestartet hatten, haben wir unseren Kurzurlaub über Pfingsten angetreten.
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Freitag, 02. Juni, 33.Tag Von diesem Tag kann ich leider nicht mehr bieten, als das letzte mit der Web-Cam aufgenommene Bild, das zudem noch etwas überbelichtet ist. - Zwischen 19:23:10 Uhr und 19:24:10 Uhr hat die Web-Cam-Software beschlossen, dem User (mir?) einen Einstellungs-Dialog zu präsentieren und dafür das Fotografieren einzustellen. - Ich gebe zu, dass ich mir die Software (Freeware) erst am 01.Juni morgens noch schnell aus dem Internet gesaugt habe. Ich hatte aber erwartet, dass sie mindestens 5 Tage durchläuft. - Wegen dieser Panne gab/gibt es leider auch keine Bilder vom 03.Juni.
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Samstag, 03. Juni, 34.Tag Unsere Entenbetreuerin traf wie geplant gegen 16:00 Uhr bei uns ein. Sie wollte Schnatti kurz 'Guten Tag' sagen und mußte mit Entsetzen feststellen, dass schon zwei Entenküken bei strömendem Regen auf der Terrasse außerhalb des Geheges herumflitzten. Schnatti saß aber noch auf dem Nest. - Meine Schwiegermama ist schnell in unsere Küche gehastet und hat mit der Zubereitung des Baby-Enten-Futters begonnen. Es sollte kleingehackte gekochte Eier mit eingeweichtem Weißbrot vermischt mit gehäckselten Brennesseln geben. Dazu die roten Mückenlarven und für Schnatti Papageienfutter und Obst. - Beim nächsten Kontrollgang - es hatte inzwischen aufgehört zu regnen - rannten schon vier Entenküken auf der Terrasse herum und Schnatti saß auch nicht mehr auf ihrem Nest, sondern auf dem Terrassensims. Die kleinen Enten waren sehr scheu, ließen sich nicht fangen und waren auch von unserem Entenzaun nicht aufzuhalten. Da es mit dem Überspringen des Zauns nicht funktioniert hat, haben sie sich einfach einen Spalt in der Umzäunung gesucht und sich durchgequetscht. Um sie nicht noch mehr in Panik zu versetzen, hat sich unsere Entenpflegerin zurückgezogen und die Entenfamilie durch die Jalousie beobachtet. Schnatti machte keine Anstalten, noch mehr Eier auszubrüten, sondern ist mit ihren vier Entlein auf dem Terassensims auf und ab marschiert und hat wahrscheinlich den Entengang geübt. Dabei hat Schnatti vor sich hin gequakt und die kleinen haben ihr mit Piepen geantwortet. Nach 21:00 Uhr war es plötzlich draußen ganz still und die Entenfamilie war weg! Auch ein Kontrollgang im Hof brachte kein anderes Ergebnis: Schnatti und ihre vier Entenbabys waren verschwunden! Wir glauben, dass Schnatti ihre Jungen animiert hat, von der Terrasse zu springen. Frisch geschlüpfte Entenjunge können zwar nicht fliegen, sind aber so leicht, dass sie auch einen Sprung aus 10m Höhe unbeschadet überstehen. Das hatte ich zumindest schon mal gelesen. Wohlbehalten unten angekommen, muß sich die kleine Entenfamilie in die Büsche geschlagen und ganz ruhig verhalten haben, denn meine Schwiegermama hat nichts von ihnen gesehen oder gehört. - Und sie war natürlich genauso erschreckt und traurig wie wir, als wir am nächsten Tag per Telefon von ihr diese Geschichte erzählt bekommen hatten. Da die am 03.Juni zum Fotografieren verwendete Kameratechnik noch aus dem letzten Jahrtausend stammt, wissen wir nicht, ob die Fotos von den Entenjungen was geworden sind bzw. müssen auf die Entwicklung leider noch ein paar Tage warten. Bis dahin präsentiere ich ersatzweise Fotos von anderen (fremden) Entenbabys, die aber auch sehr niedlich sind (Quelle: http://www.stockenten.info/)
Was aus den restlichen 5 Eiern geworden ist, ist unklar. Hat sie Schnatti gefressen oder gar mitgenommen? - Am nächsten Morgen war des Nest jedenfalls, bis auf ein paar kleine Stückchen Eierschale, leer.
Wieder gibt es neue Fragen und - zumindest im Internet - noch keine Antworten. Wir haben uns vorgenommen, ein richtiges Stockenten-Fachbuch zu kaufen, aber bisher noch nichts passendes gefunden. - Es scheint wiedermal mehr Literatur über das Sozialverhalten seltener afrikanischer Tiere zu geben, als über heimische Stockenten.
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Montag, 05. Juni Gegen abend sind wir von unserer Reise zurückgekommen. Wir haben schnell unseren Koffer abgestellt, eine Banane eingesteckt und sind mit dem Fotoapparat gerüstet zum Kanal marschiert. Irgendwie hatten wir die leichte Hoffnung, Schnatti nochmal zu sehen. Am Kanal angekommen, hielten wir Ausschau nach Schnatti: dicke Stockente, unterwegs mit vier 2 Tage alten Entenbabys, frißt gern Banane. - Zuerst sahen wir ein Entenpärchen. An den beiden haben wir den Bananentest ausprobiert. - Das Stückchen Banane, das wir ihnen zugeworfen hatten, haben sie zwar gesehen aber nicht gefressen. Eine weitere Stockente, die mit einem ganz kleinen Entenjungen unterwegs war, hat ihr Bananenstück ebenfalls ignoriert. Außerdem war sie viel zu dünn, um Schnatti sein zu können. Bei einer anderen Entenfamilie (Mutter mit 4 Jungen) hat sich bei näherem Hinsehen herausgestellt, dass es sich um Mandarin-Enten handelte. Da konnten wir uns den Bananen-Test sparen. Wir wollten schon fast entmutigt nach Hause gehen, da sahen wir am anderen Kanalufer zwei kleine Entenküken ganz aufgeregt im Wasser rumschwimmen und versuchen, die Uferböschung zu erklimmen. Kurz danach entdeckten wir noch zwei Entchen im Wasser und ihre Mutter oben am Ufer. Leider hat der Landwehrkanal an dieser Stelle ein gemauertes Ufer von ca. einem Meter Höhe, so dass es für die Kleinen unmöglich war, da hinauf zu gelangen. Das hat ihre Mutter auch irgendwann begriffen und ist wieder zu ihnen ins Wasser gekommen. - Diese 'lange Leitung' deutete auch schon darauf hin, dass es sich um Schnatti handeln könnte. Als Schnatti noch bei uns war, hat sie sich, was Geistesgegenwart und schnelle Reaktion betraf, auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. - Jedenfalls konnten wir die inzwischen ins Wasser gesprungene Ente mit zugeworfenen Bananenstücken an unsere Seite des Ufers locken und die Ente hat die Bananenstücke fast verschlungen. WIR HATTEN SCHNATTI GEFUNDEN! Die kleine Entenfamilie schwamm dann weiter in Richtung Spree und wir haben sie so gut es ging am Ufer begleitet. Leider ist der Landwehrkanal keine sehr geeignete Begegnungsstätte für Mensch und Stockente, denn entweder ist die Üferböschung zu hoch oder es stört ein hohes Geländer oder Maschendrahtzaun den direkten Kontakt. Wahrscheinlich dachten die verantwortlichen Kanalbauer, dass sich solche Begegnungen auf Fütterungen beschränken, die sich auch mit einem Geländer am Ufer irgendwie bewerkstelligen lassen. Dass man vielleicht auch mal ein 5cm großes Stockentenjunges aus der Nähe sehen oder fotografieren will und nicht nur aus 10m Entfernung, wurde nicht bedacht. Jedenfalls schwamm Schnatti gefolgt von ihren Jungen in Richtung Spree, die nur leider durch das geschlossene Schleusentor der 'Oberschleuse Landwehrkanal' vom Kanal getrennt war. Schnatti, die immer noch nicht begriffen hatte, dass ihr Jungen noch nicht fliegen konnten, sprang diesmal auf die Schleusenmauer und forderte ihren Jungen per Quaken auf, ihr zu folgen. Auch als Schnatti hinter der Schleuse in die Spree sprang konnten ihre Entchen das nur mit einem Piepen und aufgeregtem Hin- und Hergeschwimme quittieren. Diese Szene wiederholte sich mehrere Male. - Währenddessen trat auch der Schleusenwärter aus seinem Häuschen und hat interessiert zu uns herübergeschaut, während wir am anderen Ufer am Zaun standen und interessiert zu ihm hinübergeschaut haben. Ob er da schon Schnatti und ihr Problem wahrgenommen hatte, wissen wir nicht. Jedenfalls dauerte es noch weitere 5 Minuten und 2 Versuche von Schnatti, ihre Jungen hinter die Schleuse zu locken, ehe der Schleusenwärter erneut aus seinem Häuschen kam, das Problem der Entenfamilie erkannte und wieder verschwand. Kurz darauf sprang die Schleusentor-Öffnungs-Maschinerie an, das Schleusentor versank unter der Wasseroberfläche und die jungen Enten hatten freie Fahrt. - Wir waren richtig gerührt von soviel Verständnis des unbekannten Schleusenwärters und verliehen ihm insgeheim und umgehend den 'DONALD der WOCHE' (benannt nach der berühmtesten Ente der Welt) für seine gute Tat. Auf der Spree angekommen, bogen unsere Enten nach rechts in Richtung Elsenbrücke ab und wir begaben uns auf den Weg nach Hause.
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Mach`s gut Schnatti! Vielleicht besuchst Du uns im nächsten Jahr wieder. Wir werden immer ein Nest für Dich frei haben!
P.S. Für die heute gelieferten Schnecken haben wir leider keine Verwendung mehr. Trotzdem möchten wir uns hiermit bei Natti für ihren Einsatz bedanken. - Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr Gelegenheit Schnatti mit diesen Delikatessen zu versorgen. - Wir geben dann rechtzeitig Bescheid. |